Die Bedeutung der Persönlichkeit für den rhetorischen Erfolg

Köln-Zündorf, 18. Mai 2010 – Wer im Beruf erfolgreich sein will, tut klug daran, sich über seine fachliche Ausbildung hinaus frühzeitig um eine rhetorische Grundausbildung zu kümmern. Präsentationen vor Kollegen, Chefs oder Kunden können sonst zum Desaster geraten und schon sicher geglaubte Erfolge kosten.

Entsprechend schicken viele Firmen ihre zukunftsträchtigen Kandidaten zu Rhetorik-Trainings, bei denen die Grundtechniken und aktuellen Präsentationstrends vermittelt werden. Bei vielen nutzt eine solche Einweisung auch, bei manchem aber auch nicht.

Das kann daran liegen, dass es dem Betreffenden gar nicht an rhetorischer Technik mangelt, sondern dass er schlicht schüchtern ist, ein geringes Selbstwertgefühl hat oder sogar durch Sprechhemmungen belastet ist. Da hilft dann kein normales Rhetorik-Training, da braucht es persönlichkeitsbezogene Entwicklungsimpulse. Wenn jemand beispielsweise in einer Familie mit vielen Tabus aufgewachsen ist, kann eine innere Sprechhemmung die Folge davon sein. Wem es nie erlaubt war, über seine wirklichen Gefühle oder heikle Dinge zu sprechen, wird häufig von der Angst begleitet, für ein falsches Wort bestraft zu werden. Auch wer als Kind nur belohnt wurde, wenn er die Erwartungen anderer erfüllte, fühlt sich oft vor größeren Gruppen, deren Erwartungen er nicht einschätzen kann, desorientiert desorientiert. In solchen Fällen ist es wichtig zu lernen, sich über seine eigene Meinung erst einmal klar zu werden und dann Wege und den Mut zu finden, sie auszusprechen. Wer es dann gelernt hat, über die schwierigen und tabubesetzten persönlichen Dinge zu sprechen, kann anschließend meist leicht über alles andere reden.

Bei der gezielten Überwindung solcher eigener angstbesetzter Grenzen tut eine professionelle Analyse und Begleitung gut. Dafür reichen die Erfahrungen eines durchschnittlichen Rhetorik-Trainers und die Möglichkeiten eines normalen Seminars nicht aus. Dr. Winfried Prost kann da mit Erfahrung aus 30 Jahren aufwarten, in denen er immer von der Persönlichkeit eines Sprechers ausgehend deren kommunikative Kompetenz in einem ganzheitlichen Sinn aus deren Inneren herausgearbeitet hat. In jedem seiner dreitägigen Seminare führt er deshalb mit jedem Teilnehmer zwei ausführliche Einzelcoachings durch und erzielt dabei oft erstaunliche Erfolge. Ein Chef sprach sogar von einem „Wunder“, das er bei einem bislang extrem verschlossenen langjährigen Mitarbeiter bewirkt habe.