Volkskrankheit Depression ist ein Irrtum!

Traurigkeit ist keine Krankheit

Eine 62-jährige Frau war 35 Jahre lang von ihrem Hausarzt mit wechselnden Psychopharmaka gegen Depressionen behandelt worden. In ihrer Familie galt sie als nicht recht zurechnungsfähig und man hatte sich darauf eingestellt, dass sie zu Feiertagen und im Urlaub depressive Schübe bekam. Man plante sie gewissermaßen gar nicht mehr wirklich mit ein und angesichts ihrer mit „Endogen bedingte Depression“ vermeintlichen klar diagnostizierten Krankheit hatte sie auch jeden Lebensmut verloren.

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Wie Sie bei Präsentationen Ihre Körpersprache bestmöglich einsetzen

Zitternde Hände, schlotternde Knie, wenn die Stimme dann noch versagt und der Blackout von hinten zuschlägt, dann ist wohl nicht nur die Präsentation sondern auch die Karriere zu Ende. Auch wenn Ihnen das noch nie alles zusammen passiert sein mag, so werden Sie durchaus Lampenfieber gehabt haben und die Erregung gespürt haben.Wenn dann die Angst, was da noch alles passieren könnte, die Herrschaft übernimmt, dann wird es passieren.
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Wie wir unsere Identität bilden

 Die Bildung einer klaren und positiven eigenen Identität ist eine Voraussetzung für die Stärke und Ausrichtung der eigenen Person. Bei einer unklaren, zwiespältigen oder gebrochenen Identität, sowie bei einer Identifikation mit negativen Vorbildern kann es im Prozess der Identitätsbildung allerdings auch zu Fehlausrichtung der eigenen Person kommen, die von lebenslänglicher Bedeutung und schicksalhafter Dramatik sein können. Wie bildet sich bei Menschen deren  Identität?
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